Warning: call_user_func_array() expects parameter 1 to be a valid callback, class 'AGPressGraph\manipulator' does not have a method 'httpsCanonicalURL' in /homepages/18/d98655274/htdocs/clickandbuilds/Neustadtfood/wp-includes/class-wp-hook.php on line 298

Puuuuh es war mal wieder Zeit ein paar coole Weine zu “probieren” und natürlich musste da auch etwas cooles zu essen her.

Da der Donnerstag an Altweiber ja leider wirklich sehr verregnet war, habe ich mir gedacht, ich trotze diesem blöden Wetter und eröffne die Grill-Saison

…und wenn, dann natürlich ordentlich 🙂

Da hat es super gepasst, dass ich seit langem Mal ein “Tomahawk-Steak” ausprobieren wollte. Als ich dann in der Metro an riesigen, frischen und rohen Black Tiger Garnelen vorbei gestolpert bin, ist daraus mein ganz eigenes “Surf ‘n’ Turf” entstanden.

Und es war f***in good 🙂

Das “Tomahawk-Steak” ist im Prinzip ein “Gib-Eye-Steak”, dass am Knochen reift und auch serviert wird. Durch dieses Reifen wird das Fleisch besonders saftig und aromatisch.

Bevor ich es auf den voll aufgedrehten Grill packe, habe ich es mit meiner Kräuterbutter eingerieben. Dazu ein gutes Stück Butter mit fein geschnittenem Rosmarin, Knoblauch und etwas Salz in einem Topf kurz erwärmen und wieder kalt stellen. Die gekühlte Masse dann auf das Steak gut einreiben und ab damit auf den Grill. Je Seite gute 2 Minuten anbraten und das Fleisch danach bei 150Grad in den Ofen packen. (Bei mir hat das Gerät gerade so reingepasst :-))

Dadurch, dass das Fleisch im rohen Zustand schon eine feste Struktur hat, ist es schwer abzuschätzen, wann das Steak gut ist. Aber bei so einem tollen Fleisch im Zweifel kürzer im Ofen lassen.

 

Die Garnelen habe ich längs aufgeschnitten und mit einer intensiven Knoblauchbutter bestrichen. (Dasselbe “Butterverfahren”, wie beim Steak).

 

Die Garnelen dann ganz kurz auf der Fleischseite anbraten und danach umdrehen und vielleicht eine Minute auf dem “Panzer” garen.

Diese Zubereitungsart habe ich in Neuseeland gelernt und finde sie eigentlich am besten für frische Meeresfrüchte. Durch das Garen in der Schale wird das Fleisch besonders zart und aromatisch.

Dazu gab es noch eine kleine Pilzpfanne. Aber das hat kein Mensch interessiert 🙂

Fleisch anschneiden……

…und glücklich sein 🙂

 

Achso, sorry für die Fotos. Mein Akku hat an dem Abend leider den Geist aufgegeben…