Warning: call_user_func_array() expects parameter 1 to be a valid callback, class 'AGPressGraph\manipulator' does not have a method 'httpsCanonicalURL' in /homepages/18/d98655274/htdocs/clickandbuilds/Neustadtfood/wp-includes/class-wp-hook.php on line 286

Für den dritten Abend in meinem Ferienhaus am Balaton-See habe ich mir mal ein schönes Stück Fleisch gegönnt und ein herzhaftes Pfannen-Gericht, bestehend aus einem Entrecôte, Bratkartoffel und gebratenen Champignons, gekocht.

Als erstes habe ich die Kartoffeln in gesalzenem Wasser halb gar gekocht. So, dass sie noch schön fest sind und man sie schneiden kann.

In der Zwischenzeit eine Zwiebel und die Champignons schneiden. Die Kartoffeln aus dem Wasser nehmen und in dicke Scheiben schneiden. Den Backofen auf 150Grad Umlauft vorheizen und das war es auch schon an Vorbereitungen.

Die Bratkartoffeln in einer Pfanne mit reichlich Olivenöl scharf anbraten, die Zwiebel dazugeben und dann zum nachgaren und mittlere Hitze umschalten. Nun das Steak ebenfalls von allen Seiten scharf anbraten, würzen und danach ab in den vorgeheizten Ofen- für ca. 8 Minuten. Je nach Dicke des Fleisches. Wenn ihr Fleisch noch nicht so oft zubereitet habt nutzt entweder euren berühmten Handballen oder schneidet das Fleisch doch an, um zu testen, ob es schön rosa ist.

Fehlen nur noch die Champignons. Diese ebenfalls in Öl anbraten und erstmal nur mit etwas Pfeffer würzen.

Danach fehlt nur noch ein kleiner Schritt für alle drei Komponenten:

Erst am Schluss ein gutes Stück Butter zu den Bratkartoffeln hinzugeben. Dadurch bekommen sie die berühmte goldgelbe Farbe.

Die Champignons, erst kurz bevor sie gegessen werden, salzen. Wenn man sie direkt am Anfang salzt, verlieren sie ganz schnell Wasser und sehen aus, wie die Dinger aus dem Glas.

Nach den 8 Minuten in der Sauna muss das Fleisch noch etwas zu Ruhe kommen. Deswegen den Backofen ausstellen, die Backofenklappe einen Spalt öffnen und dem Fleisch noch mal drei Minuten geben.

Letztlich habe ich alles in einer Pfanne gehauen und daraus gegessen.

Man, das war lecker 🙂