Warning: call_user_func_array() expects parameter 1 to be a valid callback, class 'AGPressGraph\manipulator' does not have a method 'httpsCanonicalURL' in /homepages/18/d98655274/htdocs/clickandbuilds/Neustadtfood/wp-includes/class-wp-hook.php on line 298

Wow, im Moment geht es drunter und drüber…

Ich stecke mitten in der Klausurenphase, in den Vorbereitungen für die Stijl Messe und vielleicht bekomme ich endlich eine neue Küche. Dazu natürlich mehr, wenn der Umzug fix werden sollte. 🙂

Deswegen musste das Kochen in letzter Zeit etwas hinten anstehen, aber nach einer schönen verpatzten “Mikro-Klausur” musste ich mir mal wieder etwas gönnen 🙂

Also habe ich mir ein frisches, leckeres Brüstchen von einer Barberie Ente geholt und dazu meine Spezial-Sauce zubereitet.

Wenn ihr euch fragt: “Wer ist eigentlich diese Barberie?” Hier ein kurzer side fact: Der gute alte Columbus hat die Rasse der Barberie Enten von Südamerika nach Europa gebracht. Seitdem werden sie vorallem im Westen Frankreichs gezüchtet. Die Barberie Ente zeichnet sich vorallem durch ihr vergleichsweise mageres Fleisch aus, was ihr einen besonders deliziösen Geschmack verleiht 🙂

Also die deliziöse Brust bei voller Hitze erst eine gute Minute auf der Hautseite anbraten. Salzen, Pfeffern, umdrehen und die Fleischseite eine halbe Minute die Pfanne knutschen lassen. Dann ab damit in den, auf 150Grad vorgeheizten, Ofen. Wie immer müsst ihr schauen, wie groß euer Stück ist. Aber ich schätze mal so ca. 10 Minuten. Ofen aus, Tür auf und dem Fleisch nochmal 3 Minute zum Ruhen geben, bevor ihr es aufschneidet.

Denkt mal an den Drucktest. 3,4 Mal gemacht und ihr kriegt ein gutes Gefühl dafür, wie es um euer Fleisch steht. 🙂

Dazu gabs die genialste Erfindung auf die ich je gekommen bin. Nach 3 Wochen “Herum Experimentieren” und Verschleiss von über 3.000 Zutaten, habe ich herausgefunden, dass eine Mischung aus Sojasauce und Honig der absolute Wahnsinn ist.

Also einfach, ich sag mal, 100ml Sojasauce und einen dicken Suppenlöffel Honig im Topf so lange einköcheln, bis daraus ein zähflüssiger Sirup entstanden ist.

Das Ding passt einfach zu allem, was lecker gemacht werden soll 🙂

Bis neulich…