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Es war mal wieder an der Zeit ein paar schöne Tage im unglaublichen Paris zu verbringen und sich von der Stimmung der Stadt treiben zu lassen.

Diese, durch den Terrorismus,  gebeutelte Stadt hat keineswegs an Charme und Hingabe für das Schöne verloren.  Die „Parisiens“ gehen genauso geradlinig voran, wie Merkel in ihrer Flüchtingspolitik. Ich bin von beidem begeistert 🙂

Natürlich kann man jetzt viel über Paris erzählen, aber über Louvre, Eifelturm und Champs Elysée kann man sich in jedem Reiseführer erkundigen.

Natürlich kann ich euch auch erzählen, wie ich jeden Morgen mit einem warmen Baguette unter dem Arm und einem Café au lait in der Hand  stundenlang die geschichtenerzählenden Fassaden jedes einzelnen Gebäudes studiert habe, aber viel interessanter sind doch meine „kulinarischen Geheimtipps“,  denen ich manchmal durch Zufall und manchmal durch langes Suchen begegne.

 

Zwei habe ich euch heute mitgebracht. Und ich bin mir sicher, nicht viele Touristen „verirren“ sich hier her.

Der wunderschöne, enge und gut duftende „marché des enfants rouges“ in der rue de Bretagne 39.

Ein Land reiht sich ans nächste, Food Stände aus der ganzen Welt und sagen umwobene Gerüche liegen in der Luft. Vom Naan Brot über herzhafte Waffeln, frischen Fisch, französische Käseplatten, süßes Gebäck; es gibt alles, was das Herz begehrt und das auf vielleicht kleinen 80qm². Dieses Mal habe ich mich in die Schlange des marokkanischen Standes eingereiht und eine geniale  CousCous Platte mit verschiedenen Fleisch und Gemüsesorten bekommen. Dazu den besten Minz-Tee, den ich je getrunken habe und der Tag konnte nicht mehr besser werden. Unbedingt besuchen, es lohnt sich wirklich. Geht auch lieber etwas früher hin (11-12Uhr), sonst kann es sein, dass ihr eine halbe Stunde in der Schlange steht. Aber auch das würde sich lohnen.

Mein zweiter Tipp für euch ist die „L’osteria dell‘ Anima“ Rue Oberkampf 37. Ist das Restaurant cool.

Eine Mini-Eingangstür, 10 Mini-Tische, eine Mini-offene-Küche und das allerbeste ein Tisch Mitten im Restaurant, an dem der Teig frisch vor deinen Augen zu wundervollen Pasta verarbeitet wird. Hat das Stil?! Mega. Wir haben ein Mittagsmenü für 16,50€ bekommen und natürlich pünktlich um 12Uhr ein Glas Rotwein dazu getrunken.  🙂

Eigentlich muss ich nur den Hauptgang erwähnen: Hausgemachte Lasagne á la Mama. „L**** am *****, war das lecker“ 🙂

Also zwei kulinarische Tipps aus Frankreich, die nichts mit französisches Küche zu tun haben, aber dafür umso so genialer sind. Probiert’s aus, wenn ihr mal dort seid und schickt mir Fotos 🙂