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Nach einer guten Woche habe ich es endlich mal geschafft das Stijl Wochenende Revue passieren zu lassen und jaa es war wohl alles dabei…aber um es kurz zusammen zu fassen: Es war der Wahnsinn 🙂

Wir haben gekocht, wir haben gebraten, wir haben geschwitzt, wir haben Dummzeug gebabbelt, wir haben nicht geschlafen, wir haben auf gutes Wetter gehofft und vor allem haben wir viel gelacht.

Achso und wir haben nebenbei unglaublich viele Pulled Pork Burger gemacht 🙂

Zugegeben, ich war schon etwas nervös und habe jede Stunde auf die Wettervorhersage für das Wochenende geschaut und gehofft, dass uns ein paar Sonnenstrahlen erreichen. Danach sah es dann Samstag nicht aus, aber das war den Leuten auch egal.

Pünktlich um 11Uhr wurden die Tore am alten Postlager geöffnet und der Strom an hippen, coolen, großen, kleinen, jungen, alten und mittelalten Menschen hat bis Sonntag Abend um 18uhr nicht nachgelassen. By the way um 10:15 standen die ersten in der Schlange, hä?! 🙂

Und in dieser Zeit hat die Neustaftfood- Crew Vollgas gegeben, um euch den besten Pulled Pork Burger zu servieren, den ihr jemals gegessen habt.

Aber bis es soweit war, musste natürlich einiges vorbereitet werden…

Der erste “Step” war das unglaubliche Brötchen, auch Burger Bun genannt. In Kooperation mit der wunderschönen Bäckerei Bastians haben wir in vielen kleinen Schritten DAS Brötchen entwickelt. Hier ein bisschen mehr Zucker, hier etwas fluffiger, hatten wir nach ein paar Testläufen eine perfekte Mischung aus “Süße”, “Knackigkeit” und “Sexyness” erreicht und die Leute waren begeistert. Vielen Dank an dieser Stelle an die Bäcker in Wiesbaden, die 1.000 Buns per Hand gerollt haben.

Dann musste ich mich um das Fleisch kümmern. Und hierbei geht ein Dank an die Jungs von Buns & Suns, die ich kurz per Facebook angeschrieben habe, um vielleicht ein bis zwei Tipps zu ergaunern. 5 Minuten später klingelte mein Telefon und die Jungs haben mir all Ihre Geheimnisse verraten. Das war mal eine coole Aktion unter Gastro-Kollegen und ich denke mein Burger wurde letztendlich (fast) genauso gut wie eurer, den ich damals am Street Food Festival in Mainz probieren durfte 😉

Um nicht zu sehr abzuschweifen, nenne ich euch die wichtigste Zahl im Umgang mit dem Pulled Pork: 24.

24 Stunden die Schweineschulter mit einer Rub marinieren,

24 Stunden bei 100Grad schmoren,

und 2x 24 Stunden auf dem Stijl Wochenende Spaß haben 🙂

Dazu gab es hausgemachten “Coleslaw”, der aus Weißkraut, Karotten, Apfelsat, Zitronensaft, Mayo, Salz und Pfeffer besteht, sowie meine eingelegten roten Zwiebeln. Dazu rote Zwiebeln in dicke Scheiben schneiden und in einer Mischung aus Weißweinessig und Honig wieder mal 24 Stunden einlegen. Abgerundet wurde das ganze von einer selbstgemachten frischen BBQ-Sauce.

Somit hatte man letztlich die süße vom Brötchen, das aromatische deftige Fleisch, den frischen knackigen Krautsalat, die süß-sauren Zwiebeln und die rauchige BBQ-Sauce. Also alles was man für eine Geschmacksexplosion braucht 🙂

Letztlich bleibt mir nur zu sagen: “Thanks to the academy” und allen die mich unterstützt haben.

Meine geile Crew, die zu jeder Zeit Bock auf das Wochenende hatte (ADDI, Oli, Tim, Nikos, Beck, Andre, Baume, Joanna), dem Stijl Team, vor allem Julia und Christian, der Bäckerei Bastians, den Jungs von Buns & Suns, dem Bauer Weil für das leckere Weißkraut, meiner tollen Standnachbarin thank god it’s low carbMöhren Milieu und Gosse für die Infos zum Kochende und vor allem auch meinem geliebten Atrium Hotel Mainz bei denen ich eine professionelle Küche benutzen darf und die mir immer mit Rat und Tat zur Seite stehen.

 

Vielen Dank und ich freue mich auf kommende Veranstaltungen 🙂

P.S. Schaut mal ins neue frizz Magazin Seite 12 😉

Und hier noch ein paar Impressionen…