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|Sonntag abend| Drei Kumpels | Eine Flasche Rotwein | Salz von Kräutergott | Das Baby|

Willkommen im Paradies… 🙂

Grobes Meersalz, oder auch “Fleur de Sel”, ist wohl mittlerweile jedem ein Begriff.

Ein Bekannter von mir hat das Ganze nochmal “gepimpt” und geniale Kräuter-Salz-Mischungen kreiert.

Von Kräutergott gibt es wohl für jede Gelegenheit bzw. Gericht das passende Salz (..”Mediterran, Wildkräuter, Bärlauch”..) und das alles mit einem Kräuteranteil von mindestens 50%.

Das finde man selten und es schmeckt wirklich klasse.

Somit durfte auch bei meinem Dry Aged Roastbeef das Salz nicht fehlen und ich habe die Wildkräuter Mischung genommen, welche das Aroma perfekt untermalt hat.

Dazu hatte ich mir mal ein schönes 1,3Kg schweres Roastbeef aus der Metro geholt, es gut gewaschen, trocken getupft und rundherum mit dem Kräutersalz leicht einmassiert.

Dann habe ich das Baby am Stück in die Pfanne gehauen und es in einer Butter-Öl-Mischung von allen Seiten gut angebraten.

Diese Mischung hat drei Gründe:

  •  gutes Olivenöl ist sehr hitzebeständig und verbrennt nicht so schnell
  • die Butter erzeugt beim Erhitzen ein leicht nussiges Aroma, was sehr gut zum Fleisch passt
  • durch die Butter bekommt das Fleisch eine wunderschöne knusprige Kruste

 

 

Das Roastbeef dann in der Pfanne in den vorgeheizten Backofen bei ca. 120Grad. Vorsicht- die Pfanne sollte natürlich hitzebeständig sein.

Wenn ihr ein Fleischthermometer habt, dann ab damit in den Braten und wartet bis die Kerntemperatur ca. 55-60Grad angenommen hat.

Ansonsten den berühmten Druck-Test.

Keine Angst bei 120Grad habt ihr etwas Zeit und kriegt mit der Zeit ein gutes Gefühl, wie weit euer Baby ist. 🙂

Bei mir waren es dieses Mal ca. 40Min um es perfekt Medium zu bekommen.

In der Zwischenzeit habe ich kleine Möhren geschält und kurz gekocht, sowie drei verschiedene Auberginen Sorten in Scheiben geschnitten und kurz angebraten.

Als dritte Beilage gab es noch Kartoffelpüree.

Dafür einfach 6 mehlig kochende Kartoffeln in Salzwasser kochen, schälen und mit ordentlich viel Butter, und ich meine wirklich ordentlich viel (ca. 180g), pürieren.

Salzen, Pfeffern.

Beilagen fertig 🙂

Zurück zum Baby…

Versucht während dem Garen immer mal wieder etwas von der Flüssigkeit in der Pfanne über das Fleisch zu geben, damit es von allen Seiten gut gart und den Geschmack der Butter aufnimmt.

Wenn ihr und das Fleisch soweit seid, holt es aus dem Ofen und packt es nochmal für 5Min in Alufolie.

Dadurch kann es entspannen und es wird wunderbar zart auf den Teller kommen.

Rotwein auf, Kerzen an, alle Komponenten auf den Teller und der Abend wird bestimmt ein voller Erfolg.

Danke Kräutergott

 

P.S. Ich Held habe auf dem Photo die Möhren vergessen :/